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// Karte.js für benz.htm und benz_sml.htm
// Copyright:  Christian Benz & Toni Benz

var counter=1;                       // Zähler, gibt aktuelle Ausgabe an
var max=28;                          // Hier die Anzahl der Eintragungen festlegen

function gotoToni()
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toni = window.open("http://www.benz-lenggries.de/","Toni_Benz","");
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function readCookie()                // Cookie lesen (Hintergrundfarbe/-bild auslesen)
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var MapBG = "Papier";                // Kartenhintergrund, default=Papier

if(document.cookie)                  // wenn Cookie vorhanden lese Cookie aus
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 Wertstart = document.cookie.indexOf("=") + 1;
 Wertende = document.cookie.indexOf(";");
 if(Wertende == -1) Wertende = document.cookie.length;
 MapBG = document.cookie.substring(Wertstart,Wertende);
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function showSetup()                 // zeige Setupfenster an
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}

function minus()                     /* Taste "In die Vergangenheit" */
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 counter=counter-1;
 if (counter<1)
    {
    counter=1;
    alert("Der früheste geschichtliche Eintrag wurde erreicht!");
    }
 Scrollbalken();
 aktualisiere();
}

function plus()                       /* Taste "In die Zukunft" */
{
 counter=counter+1;
 if (counter>max)
    {
    counter=max;
    alert("Der späteste geschichtliche Eintrag wurde erreicht!");
    }
 Scrollbalken();
 aktualisiere();
}

function Scrollbalken()                /* Läßt Scrollbalken wieder nach oben springen */
{
document.ausgabe.text.value="Text und Karte wird aktualisiert...";
document.ausgabe.text.focus();
}

function showDetails()                /* Zeigt eine Detailkarte zum Lupenausschnitt */
{
if (counter==1) details = window.open("bo_01.gif","Penzing","");
if (counter>1) alert("Der Lupeneffekt ist leider noch nicht fertig programmiert.");
}

function aktualisiere()                /* Aktualisiert Texte und Karte */
{
 if (counter==1)                       /* Jahr 500 - 550 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="86929 Penzing";
 document.ausgabe.koor.value="10° 56\' Ost / 48° 05\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Penzing";
 document.ausgabe.kreis.value="Landsberg am Lech";
 document.ausgabe.land.value="Oberbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="500 - 550";
 document.ausgabe.text.value="Der Ort \'Penzing\' bei Landsberg am Lech soll um 500 bis 550 n.Chr. durch einen \'Panzo oder Penzo\' gegründet worden sein. Ausgrabungen lassen auf eine Erstbesiedlung um diese Zeit schließen. Die altbaierische Endung \'-ing\' bedeutet soviel wie \'Wohnstätte des ...\' bzw. \'bei den Leuten des ...\', so dass der Dorfname mit \'bei den Leuten des Penzo oder Panzo\' übersetzt werden kann. Erste bekannte Erwähnung des Ortes ist um 740 nach Christus. Um diese Zeit trat der Graf Engildeo (aus dem Geschlecht der Huosi) in das von seinem Vater gegründete Kloster Benediktbeuern ein. Eine Seitenlinie der Huosi (diese nennt sich später Aribonen) ließ sich etwa zur selben Zeit im Gebiet um Freising, im Isen- und im Chiemgau nieder. So stellte das Geschlecht der Huosi ab ca. 764 für fast 120 Jahre (bis 883) den 4. bis 9. Bischof von Freising. Dies dürfte wohl auch ein Grund für die Verlagerung des ursprünglichen Herrschaftsgebiets (Lech, Ammersee, Glonn, Ilm Paar) in den Isen- und Chiemgau gewesen sein. Das Wort \'Isengau\' bedeutet dabei soviel wie \'Eisengau\', da dieses Gebiet reich an Eisenerz war. Mit der Ansiedlung im Isen- und Chiemgau erschien nun auch öfters der Name Penzo in diesem Teil Bayerns, während der Name Penzo im Stammland der Huosi (am Ammersee) nahezu verschwand. So wurden nun z.B. im Isengau zwei weitere \'Penzing\'-Orte (in den heutigen Landkreisen Erding und Rosenheim) gegründet.\n\n1055 wird ein Priester 'Richolfus de Pancinga' genannt. Somit dürfte Penzing eine der ältesten Pfarreien im Landkreis Landsberg sein. Um 1070 ist 'Penzing' als Lehen das hochgräfliche Kloster Andechs verzeichnet. 1085 wird der Ort als 'Pancingin' genannt, um 1100 als 'Pancin' bzw. 'Panczingen'. Zwischen 1185 und 1187 erscheint es als 'Panzingen' und zwischen 1279 und 1284 als 'Pentzingen'. Im 13. und 14. Jahrhundert ist das ortsadelige Geschlecht der 'Panzinger' verzeichnet. Dieses läßt sich in der bayerischen Geschichte sehr schwer vom Geschlecht der 'Penzinger' im gleichnamigen Ort Penzing im Landkreis Rosenheim abgrenzen.\n\nVermutlich gehörten die Penz zu dieser Zeit (um 550) zum Stande der \'liberi\'. \"Die \'liberi\' sind nicht Freie schlechthin, sondern in der Mehrzahl \'Herzogsfreie\': adelige Wehr- und Rodungsbauern (vgl. Wien, Penzorte in Bayern und Österreich; Anm.), deren Freiheit darin bestand, dass sie dem Herzog direkt untertan waren (vgl. z.B. Pienzenauer). Sie saßen voll trotziger Abgeschiedenheit auf ihren Höfen (vgl. z.B. die verschiedenen Penzing-Orte bzw. Reit im Winkl), gaben den Kreis der Umstehenden ab, wenn Gericht gehalten wurde (vgl. z.B. Reichenhall, Bozen), rückten ins Feld, wenn der Heerbann aufgehoben war. Wer einen Freien erschlug, mußte an dessen Sippe oder an den Herzog selbst 160 Goldschilling Wergeld zahlen [...].\"";
 document.bk12.src="bk12_1.gif";
 document.bk04.src="bk04_1.gif";
 }

 if (counter==2)                       /* Jahr 770 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="84435 Penzing";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Lengdorf";
 document.ausgabe.kreis.value="Erding";
 document.ausgabe.land.value="Oberbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="ca. 770";
 document.ausgabe.text.value="Der Weiler Penzing bei Lengdorf wurde zwar erst 1255 erstmals urkundlich als \'Penzingen\' (1267 als \'Pentzing\') erwähnt, steht jedoch eventuell in Verbindung mit einem \'Penzo\', welcher 845 als Zeuge in einer Urkunde erscheint, in der ein Grundstück an den Bischof Erchanbertus von Freising (aus dem Geschlecht der Huosi) übergeben wird. Auch die \'-ing\'-Endung spricht für Gründung in dieser Zeit um 750 bis 850, da es sich bei diesem Ort um keine Urpfarrei (wie z.B. Penzing bei Landsberg) handelt. Ausgestellt wurde diese Urkunde in Neuharting bei Dorfen (Isengau). Dieses Neuharting liegt ca. 11,5 km Luftlinie von Penzing, Gemeinde Lengdorf, Kreis Erding (ebenfalls im Isengau) entfernt. Das \'Lengdorfer\' Penzing liegt wiederum nur knapp 25 km Luftlinie vom \'Wasserburger\' Penzing entfernt.";
 document.bk12.src="bk12_2.gif";
 document.bk13.src="bk13_0.gif";
 document.bk04.src="bk04_0.gif";
 }

 if (counter==3)                       /* Jahr 770 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="83547 Penzing";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Babensheim";
 document.ausgabe.kreis.value="Rosenheim";
 document.ausgabe.land.value="Oberbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="ca. 770";
 document.ausgabe.text.value="Dieses Penzing muss bereits vor 788 existiert haben, da es das \'Gegenstück\' zum Wiener Ortsteil \'Penzing\' ist, der um 788 vom Chiemgau aus gegründet wurde. Es dürfte somit wahrscheinlich zwischen 764 (erster Freisinger Bischof aus dem Geschlecht der Huosi, vgl. Penzing bei Landsberg) und 788 gegründet worden sein.\n\nAuch die \'-ing\'-Endung spricht für Gründung in dieser Zeit, da es sich bei diesem Ort um keine Urpfarrei (wie z.B. Penzing bei Landsberg) handelt. Die altbaierische Endung \'-ing\' bedeutet soviel wie \'Wohnstätte des ...\' bzw. \'bei den Leuten des ...\', so dass der Dorfname mit \'bei den Leuten des Penzo\' übersetzt werden kann.\n\nDas heutige Dorf Penzing (wenige Kilometer östlich von Wasserburg, an der Grenze des Isengaus zum Chiemgau) ist erstmals 1425 als \'Pentzingen\' erwähnt. In Quellen zur Wiener Stadtgeschichte geht man aber davon aus, dass der heutige Wiener Ortsteil Penzing bereits durch die Ostkolonialisierung Karl des Großen im Jahre 788 entstanden ist. Namensgebend für dieses Wiener Penzing war der Ort Penzing bei Wasserburg, da um Wien und St. Pölten sehr viele Ortsnamen (ca. 25) identisch sind mit solchen im Chiemgau und somit auf Chiemgauer Familien zurückgehen. Herzog Otakar (aus dem Geschlecht der Aribonen), der Gründer des Klosters Tegernsee, hatte seinen Stammsitz in Otterkring am Chiemsee (auch bei Wien gibt es z.B. ein Otterkring; Anm.). Er wurde von Karl dem Großen zur Sicherung der Ostmark (=Österreich; Anm.) als Regierungskommissar eingesetzt und errang 788 auf dem Ybbsfeld einen Sieg über die Awaren. Er war dann Inhaber der Grafschaft zwischen Enns und Wiener Wald. Um diese Zeit soll Penzing bei Wien vom Chiemgau aus gegründet worden sein.\n\nEigenartigerweise heißt der nördliche Nachort von Penzing bei Wasserburg (ca. 600 m entfernt) Stürzlham und der nördliche Nachbarort von Pienzenau ebenfalls Stürzlham (knappe 3 km entfernt). Somit dürfte eventuell zwischen diesem Penzing und dem Ort Pienzenau (=Au eines Penzo) ein Zusammenhang bestehen.";
 document.bk12.src="bk12_3.gif";
 document.bk15.src="bk15_0.gif";
 document.bk13.src="bk13_1.gif";
 }

 if (counter==4)                       /* Jahr 788 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="1140, 1170 Penzing";
 document.ausgabe.koor.value="16° 20\' Ost / 48° 12\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Wien";
 document.ausgabe.kreis.value="Wien";
 document.ausgabe.land.value="Wien, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="um 788";
 document.ausgabe.text.value="In Wiener Quellen geht man davon aus, dass der heutige Ortsteil \'Penzing\' bereits durch die Ostkolonialisierung Karls des Großen entstanden ist. Namensgebend für dieses Wiener \'Penzing\' war der Ort \'Penzing\' bei Wasserburg, da um Wien und St. Pölten sehr viele Ortsnamen auf Chiemgauer Familien zurückgehen. Dies wird auch ausführlich im Heimatbuch des Josef Waibel über Rimsting beschrieben: >>Erich Zöllner hat die Geschichte der Otakare erforscht und Hinweise gefunden, dass Otterkring (am Chiemsee; Anm.) in der zweiten Hälfte des achten Jahrhunderts gegründet worden sein könnte und nach dem Herzog Otakar benannt sein dürfte. Dieser gehörte dem fränkisch orientierten, westbayerischen Adel an, wurde mütterlicherseits den Huosi zugerechnet und gilt als Gründer des Klosters Tegernsee. Herzog Otakar wurde von Karl dem Großen zur Sicherung der Ostmark (=Österreich; Anm.) als Regierungskommissar eingesetzt und errang 788 auf dem Ybbsfeld einen Sieg über die Awaren. Er war Inhaber der Grafschaft zwischen Enns und Wiener Wald. Zöllner fiel auf, dass sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Otterkring im Chiemgau die Orte Zacking und Atzing finden und schließt daraus auf eine Siedlungstätigkeit des Herzogs Otakar; denn dieser hatte einen Bruder Namens Adalbert, der als Abt dem Kloster Tegernsee vorstand. Die Kurzform des Namens Adalbert lautet Azzo, woraus der Ortsname Atzing entstanden ist. Zacco hieß der Vicar des Abtes Adalbert; aus diesem Namen ist Zacking entstanden. Herzog Otakar und sein Bruder Adalbert gelten auch als die Gründer des Hippolytklosters an der Traisen in Niederösterreich (heute St. Pölten; Anm.).<< Ca. 150 Jahre später erscheint im Chiemgau ein Graf Otakar, Sohn des Erzbischofs Odalbert (=Adalbert) von Salzburg (923 - 935). >>Es wird (...) angenommen, dass Herzog Otakar und Graf Otakar miteinander verwandt waren, ohne dass bisher eine Genealogie aufgestellt werden konnte.<< \n\nIn die Zeit des Grafen Otakar fällt auch die Besiedelung Niederösterreichs und Wiens vom Chiemgau aus: >>Schon vor 50 Jahren ist deutschen Historikern (...) aufgefallen, dass am Osthang des Wiener Waldes auf engem Raum eine Reihe gleicher Ortsnamen zu finden sind wie im Chiemgau. Dieselbe Erscheinung fiel Erich Zöllner 1947 an der Traisen bei St. Pölten auf (...). Inzwischen sind sowohl im Chiemgau als auch im Wiener Raum die Erstnennungen der Siedlungen erforscht und veröffentlicht worden. (...) Nach dem Sieg über die Ungarn am 11./12. August 955 auf dem Gunzenle bei Augsburg war die Vormacht der Ungarn in den Ostgebieten gebrochen. Auf den Landtagen wurde die Wiederbesiedelung durch Gewährung von Vergünstigungen für die Siedler gefördert. Den zeitlichen Ablauf der Durchdringung der bayerischen Ostmark hat Gertrud Diepoldet auf der Karte Nr. 15 im Bayerischen Geschichtsatlas dargestellt. So wurde die Grenze von der Enns Zug um Zug wieder nach Osten vorgeschoben, nach 955 bis zur Traisen (bei St. Pölten; Anm.) nach 970 bis zum Osthang des Wiener Waldes (...). Genau im Bereich der neuen Grenzen wurden Wehrsiedlungen angelegt; als Siedler betätigten sich auch Angehörige des bayerischen Adels und gaben den Neugründungen die Namen ihrer Herkunftsorte. So findet man an der Traisen folgende Ortsnamen des Chiemgaus: Zagging, Rassing (Ratzing), Friesing, Atzing, Nussdorf, Baumgarten, Anzing (2x), Eschenau, Gansbach, Grub, Wimpassing, Windpassing, Egelsee, Pfaffing; am Osthang des Wiener Waldes die Orte: Hietzing, Baumgarten, Penzing, Purkersdorf, Ottakring, Sievering, Nussdorf und in weiterer Entfernung noch viele andere Orte dazu.<< \n\nIm Zuge der zweiten Kolonisationswelle nach der Schlacht am Lechfeld 955 entstanden dann die restlichen Dörfer des Gebiets westlich von Wien. Laut österreichischen Quellen sollen es wehrhafte Freibauern aus dem Chiemgau gewesen sein, die um Wien militärische Anlagen errichteten. \'Das ursprüngliche Dorf (Penzing) war eine kurze Zeile weniger Häuser, die als ältester Kern am oberen Rand des Zwischenwagrames lagen. Penzing hatte unter den Wehrbauernsiedlungen (...) die Sonderaufgabe, die Straße nach Süden und ihre Furt durch die Wien zu sichern.\'\n\nVergleicht man die bayerischen und österreichischen Quellen, so fällt auf, dass auf Bayerischer Seite von (Orts-)Adeligen gesprochen wird, während in österreichischen Quellen von \'wehrhaften Freibauern\' die Rede ist. \n\n>>Aus dem Falkensteiner Codex (1180 bis 89) ist zu entnehmen, dass Otterkring (am Chiemsee; Anm.) dem Kloster Herrenchiemsee gehörte.\' (...) Hartmannsberg ist ab 1158 der Verwaltungssitz des für Otterkring (im Chiemgau; Anm.) zuständigen Vogtes Graf Siboto IV. von Neuburg-Falkenstein und Prien ist die für Otterkring zuständige, nur ½ km entfernte Pfarrei. Auch die Falkensteiner sind eine mit den Aribonen verwandte Hochadelsfamilie und haben in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts ausgedehnten Besitz in Niederösterreich, der auf der Burg Hernstein bei Baden (Wien) verwaltet wurde.<<";
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 document.bk15.src="bk15_1.gif";
 }

 if (counter==5)                      /* Jahr 900 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="4720 Penzing";
 document.ausgabe.koor.value="13° 40\' Ost / 48° 18\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Kallham";
 document.ausgabe.kreis.value="Grieskirchen";
 document.ausgabe.land.value="Öberösterreich, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="900";
 document.ausgabe.text.value="Dieses Penzing liegt ca. 35 km südöstlich von Passau, in einem Gebiet, das ursprünglich um 900 von Bayern aus besiedelt wurde. 1387 erscheint der Ort als \'Pänzing\', 1472 \'Pentzing\' und 1492 als \'Penzing\'. Aus dem 13. Jahrhundert sind in Penzing drei Anwesen bekannt: der heutige \'Airer\', der heutige \'Wagner\' und der heutige \'Weber\'. Alle drei Anwesen gehören zum Benefizium St. Wolfgang zu Kallham. Später entstanden in Penzing noch die Anwesen \'Sumereder\' und \'Hainzinger\'; beide gehörten zum Pfarrhof Rottenbach. In der Nähe von Penzing gibt es auch einen Penzinger Bach. In unmittelbarer Nähe zu diesem Penzing befinden sich die Orte Eberschwang (vgl. Beziehungen Benz-Eberschwanger in Greding und Benz-Freisinger in Greding. Die Familie \'Freisinger\' in Greding war mit den Benz verwandt. Die Gredinger \'Freisinger\' gehen wohl auf einen Wolf Freisinger aus Wedling oder Wendling in Bayern zurück, der 1586 in Berching die Witwe Margaretha Rieger geheiratet hat. Wahrscheinlich ist mit diesem Wendling in Bayern der österreichische Ort Wendling im Innkreis (südöstlich von Passau, damals noch baierisch) gemeint, da in ca. 12 km Luftlinie der Ort \'Eberschwang\' liegt. In Greding waren die Familien \'Benz\', \'Freisinger\' und \'Eberschwanger\' sehr eng verbunden.";
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 document.bk13.src="bk13_3.gif";
 }

 if (counter==6)                       /* Jahr 970 -980 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="3443 Penzing";
 document.ausgabe.koor.value="16° 00\' Ost / 48° 12\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Sieghartskirchen";
 document.ausgabe.kreis.value="Tulln";
 document.ausgabe.land.value="Niederösterreich, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="ca. 970 - 980";
 document.ausgabe.text.value="In unmittelbarer Nähe (ca. 20 km westlich) des Wiener Ortsteils \'Penzing\' befindet sich in der Gemeinde Sieghartskirchen (wohl auch eine Gründung eines Mitglieds aus dem Geschlecht der Sieghartinger) noch ein weiterer Ort \'Penzing\'. Dieses Penzing könnte somit auch um 970 besiedelt worden sein, denn um 1000 ist die erste Kirche von Sieghartskirchen errichtet worden sein. 1044 errichtete die \'Ebersberger\' Linie der Sieghartinger eine Eigenkirche in Sieghartskirchen. Eventuell besteht auch ein Zusammenhang mit dem bayerischen Penzing (bei Aidenbach, Kreis Passau). Die erste Erwähung des Ortes Penzing bei Aidenbach ist nämlich im Jahre 1170 in den Schenkungsurkunden des Klosters Aldersbach. Dieses Kloster Aldersbach dürfte auch in der Gemeinde Sieghartskirchen größeren Grundbesitz besessen haben, denn 1297 wird auf dem sog. Aldersdorferhof bei Henzing ein eigener Amtmann dieses Klosters genannt. Auch könnte man beim Sieghartskirchener Ortsteil Rappoltenkirchen an einen Rapoto von Ortenburg (Nachkomme der Sieghartinger) denken, zumal Graf Rapoto II. von Ortenburg im Jahr 1228 die Pfarrei Sieghartskirchen mit Patronats- und Vogteirechte, aber ohne Zehent an das bayerischen Kloster Baumburg a.d. Alz übertrug. Dort blieb Sieghartskirchen bis 1803. In den \'Quellen zur Geschichte der Stadt Wien\' erscheint dieses Penzing 1332 als \'Pentzingen\' bzw. 1428 als \Penntzing\'. In den \'Beiträgen zur Mittelalterarchäologie in Österreich\' ist außerdem noch erwähnt, dass man in Penzing - wegen der Flurnamen \'noch mit Überraschungen\' rechnen kann. Leider hat man aber dieses Gebiet archäologisch noch nicht erforscht.";
 document.bk13.src="bk13_4.gif";
 document.bk17.src="bk17_0.gif";
 document.bk15.src="bk15_3.gif";
 }

 if (counter==7)                       /* Jahr 985 - 995 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="6150 Mauern (Penzhof)";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Steinach am Brenner";
 document.ausgabe.kreis.value="Innsbruck-Land";
 document.ausgabe.land.value="Tirol, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="985 - 995";
 document.ausgabe.text.value="Bereits 985/993 wird im Zusammenhang mit diesem Mauern ein Penzo genannt. Bischof Albuin von Brixen überläßt ein Beneficium (=Lehen) zu Mauern dem Edlen Diethoh. Als Zeuge erscheint u.a. ein Penzo. Vogt des Bischofs Albuin von Brixen ist zu dieser Zeit (995) der Chiemgaugraf Engelbert aus dem Geschlecht der Sieghardinger/Spanheimer, verheiratet mit Adala aus dem Geschlecht der Aribonen. 1002/04 erscheint abermals ein Penzo als Vertreter der Grafschaft Norital, um die Grenze zur Grafschaft Pustertal festzulegen. Die Grenze verläuft nicht sehr weit von Mauern entfernt. Wahrscheinlich dürfte es sich hier abermals um ein Mitglied der Mauerner Sippe handeln. \n\nDie Grafen Otto und Konrad von Valley (bei Miesbach) verpfänden ihren Besitz zu Bozen/Südtirol und eine Hufe in Mauern bei Steinach (zwischen Innsbruck und dem Brenner). Diese Hufe ist der heutige Penz-Hof (Mauern Nr. 62). In der Urkunde von 1172-80 ist auch erwähnt, dass die Hufe noch in Besitz eines Penzo war. Eine Schwester der Grafen Otto und Konrad von Valley war verheiratet mit dem Grafen Heinrich von Trixen. \n\nIn einer anderen Quelle wird dieser die oben genannte Übergabe wie folgt beschrieben: Die Grafen von Valley übergeben um 1200 dem Kloster Tegernsee als Dank für einen Kelch Besitztümer in Bozen, die allgemein als \'Albere\' (=Schwarzpappel, der Gerichtsbaum vor der Pfarrkirche von Bozen) bezeichnet wurden, und die zur Zeit ein Penzo als Pfand inne hat. Dieser Penzo dürfte identisch sein mit dem Penzo von Mauern, da in der nächsten Zeile der Urkunde auch erwähnt wird, dass die Hufe in Mauern, die nun in den Händen des Adalberos von Starcholdeshouen ist, ebenfalls übergeben wird. Eventuell ist dieser Bozener Penzo (wohnhaft an der Gerichtspappel) auch identisch mit dem 1166 genannten Penzo, der im heutigen Bozener Ortsteil Gries rodete und das neue Land verwaltete. Dort im Gries entstand dann das sog. Landgericht. Auch in Reichenhall wurde der Gerichtsplatz \'Penzingar\' genannt.\n\nDiese Penz in Mauern könnte wohl Stammväter der heutigen Penz im Raum Matrei-Navis sein.";
 document.bk15.src="bk15_4.gif";
 document.bk17.src="bk17_1.gif";
 }

 if (counter==8)                      /* Jahr 990 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="6082 Penzen";
 document.ausgabe.koor.value="11° 27\' Ost / 47° 09\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Ellbögen";
 document.ausgabe.kreis.value="Innsbruck-Land";
 document.ausgabe.land.value="Tirol, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="990";
 document.ausgabe.text.value="Über den Weiler Penzen bei Ellbögen ist leider nichts bekannt. Er dürfte wohl im Zusammenhang stehen mit der in diesem Gebiet genannten Sippe eines Penzo, die bereits um 990 n. Chr. erwähnt ist. In der Nähe von Navis gibt es auch einen Penzenbach.";
 document.bk17.src="bk17_2.gif";
 }

 if (counter==9)                      /* Jahr 990 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="6143 Penzenbach";
 document.ausgabe.koor.value="11° 31\' Ost / 47° 07\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Navis";
 document.ausgabe.kreis.value="Innsbruck-Land";
 document.ausgabe.land.value="Tirol, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="990";
 document.ausgabe.text.value="Westlich von Navis fließt der sogenannte Penzenbach. Er dürfte wohl im Zusammenhang mit der in diesem Gebiet genannten Sippe eines Penzo stehen, die bereits um 990 n. Chr. erwähnt ist.";
 document.bk18.src="bk18_0.gif";
 document.bk17.src="bk17_3.gif";
 }

 if (counter==10)                      /* Jahr 991 - 1021 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="9841 Penzelberg";
 document.ausgabe.koor.value="12° 51\' Ost / 46° 52\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Winklern im Mölltal";
 document.ausgabe.kreis.value="Spittal an der Drau";
 document.ausgabe.land.value="Kärnten, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="991 - 1021";
 document.ausgabe.text.value="Die erste schriftliche Erwähnung, die sich auf den Bereich der heutigen Marktgemeinde Winklern bezieht, betrifft Penzelberg. Penzelberg dürfte somit einer der ältesten Orte im Oberen Mölltal sein. Bereits unter Bischof Virgil von Salzburg (745 - 784) errichtete dessen Vertreter Bischof Modestus in diesem Gebiet u.a. eine Kirche am untergegangenen Bischofssitz Teurnia bei St. Peter im Holz (ca. vier Kilometer westlich von Spittal an der Drau, im späteren Landgericht Ortenburg). Diese Kirche zählt zu den ältesten Kirchen auf Kärntner Gebiet. Von dort aus erfolgte die Christianisierung des Mölltales durch Missionare des Freisinger Bistums, die bereits im ausgehenden 8. Jahrhundert predigend und taufend möllaufwärts zogen und die Pfarrei Stall gründeten, die weiträumig auch das Gebiet um Winklarn einschloss. Diese wohl älteste Pfarrei im Oberren Mölltal wird samt ihrer Kirche in einer Freisinger Urkunde genannt. Unter Karl dem Großen (768 - 814) erhielten die Bayern sicheren Siedlungsraum, in dem sie eine weiträumige und nachhaltige Missionierung und Kolonisierung in Gang setzten. Zuerst kamen sog. Ortsadelige (\'Libri\'), bevor um die Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert eine groß angelegte Siedlungstätigkeit einsetzte. Die mit Königsgut belehnten oder beschenkten Adeligen und geistlichen Institutionen ergriffen die Möglichkeitt, durch Rodung und Kolonisation ihres neuen Landes eigene Herrschaftsgebiete zu schaffen und diese wirtschaftlich zu nutzen. Als Grundherren holten sie sich Bauern von ihren Stammgütern, die fast ausschließlich in Bayern lagen, und überließen ihnen den Boden, der erst gerodet werden musste, zum Nutzgenuss gegen schuldige Abgaben und persönliche Arbeitsleistung.\n\nEiner Salzburger Urkunde aus der Zeit zwischen 991 bis 1021 ist zu entnehmen, dass der damalige Bischof von Salzburg dem Brixener Bischof auf dem Tauschweg Kirchenbesitz in Penzelberg (\'in loco pezelinesperch\') überließ. Man übersetzt den Ortsnamen deshalb als Berg eines Penzeli, eines kleinen Penz. Pfarrer L'Hoste meint in seiner Abhandlung \'Geschichtliche Daten über das Mölltal und besonders Penzelberg\', \'dass etwa schon vor dem Jahre 800 auf dem Penzelberg neben dem Besitz der Salzburger Kirche eine Kapelle erbaut wurde oder dass sogar der hl. Bischof Modestus dort eine urchristliche Kirche oder Kirchenruine vorfand mit etlichen christlich gebliebenen Ureinwohnern aus der römisch-keltisch-christlichen Zeit der Bistümer Aguntum und Teurnia\'.\n\nCa. 20 km Luftinie entfernt liegt Penzendorf, Gemeinde Assling, Bezirk Lienz im Land Osttirol.";
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 document.bk18.src="bk18_1.gif";
 }

 if (counter==11)                       /* 1022 - 1039 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="39042 Brixen";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Brixen";
 document.ausgabe.kreis.value="Brixen";
 document.ausgabe.land.value="Südtirol, Italien";
 document.ausgabe.jahr.value="1022 - 1039";
 document.ausgabe.text.value="Hartwig, geboren um 990 als Sohn des Grafen Egelbert im Chiemgau mit Adala aus dem Geschlecht der Aribonen ist von 1022 bis 1039 Bischof in Brixen. Leider sind von ihm nur 8 Urkunden erhalten geblieben. Auffällig ist aber, dass in den Urkunden seiner Nachfolger bis 1140 der Name Penzo insgesamt 20 mal unter den Zeugen erscheint. Nach 1140 ist der Name Penzo nicht mehr verzeichnet. Vor dieser Zeit erscheint der Name eines Penzo nur zweimal in den Brixener Traditionen: 985/95 im Zusammenhang mit der Stiftung eines Beneficiums (=Lehen) in dem Gut Mauern bzw. 1002/04 als Vertreter der Grafschaft Norital, um die Grenze zur Grafschaft Pustertal festzulegen (vgl. hierzu auch Mauern 985-95). Die Grenze verläuft nicht sehr weit von Mauern entfernt, daher dürfte der in der Grenzbeschreibung genannte Penzo identisch sein mit dem Penzo von Mauern.";
 document.bk18.src="bk18_2.gif";
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 }

 if (counter==12)                       /* Jahr 1030 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="83629 Pienzenau";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Weyarn";
 document.ausgabe.kreis.value="Miesbach";
 document.ausgabe.land.value="Oberbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="ca. 1030";
 document.ausgabe.text.value="Der Edle Penzo tauscht laut einer Urkunde des Hochstifts Freising mit dem Unfreien Kleriker Heimpert die Güter in Wiechs (Pfarrei Au bei Bad Feilnbach) und Kronwinkl (Pfarrei Eching bei Landshut). Penzo gibt seinen Besitz in Kronwinkl - knappe 29 km Luftlinie von Penzing (Gemeinde Lengdorf entfernt) - auf und übernimmt Wiechs (ca. 15 km Luftlinie von Pienzenau bei Weyarn entfernt). Eventuell kamen somit die Penz auch in die Gegend um Valley und Pienzenau.\n\nDie Penzenauer (später Pienzenauer) erscheinen ab 1040 als Ministeriale der Grafen von Neuburg am Mangfall (später von Falkenstein-Neuburg). Später nennt sich dieses Ministerialengeschlecht in Oberbayern Pienzenauer bzw. in Schwaben Benzenauer. Namensgebend war der Ort Pienzenau bei Miesbach (=Au eines Penzo; die Schreibweise mit \'ie\' hat sich - laut Dr. Reitzenstein von der LMU München - erst später entwickelt).";
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 document.bk08.src="bk08_0.gif";
 document.bk12.src="bk12_4.gif";
 }

 if (counter==13)                       /* Jahr 1050 - 1100*/
 {
 document.ausgabe.ort.value="94501 Penzing";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Aidenbach";
 document.ausgabe.kreis.value="Passau";
 document.ausgabe.land.value="Niederbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1050 - 1100";
 document.ausgabe.text.value="Der Weiler 'Penzing' (heute Gemeinde Aidenbach, Kreis Passau) wird um 1170 das erste Mal erwähnt. In diesem Jahr erscheint ein 'Kadalhohe de Penzingen' als Zeuge in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Aldersbach. Der Weilername geht auf den Personennamen 'Penzo' zurück und soll - laut örtlichen Heimatforschern - vermutlich in der zweiten Besiedlungswelle (8./9. Jahrhundert) entstanden sein. Da der Name 'Penzo' aber in dieser Gegend erst viel später erscheint (ab ca. 1100), kann auch davon ausgegangen werden, dass eine Besiedlung erst im 11. Jahrhundert erfolgte. Kurz vor dieser Zeit heiratete Graf Siegfried von Sponheim/Spanheim etwa um 1035 - 1040 die aus vornehmstem Adel stammende Gräfin Richgard, Erbtochter des Grafen Engelbert aus der Familie der Sieghartinger. Somit entstanden verwandtschaftliche Beziehung zu den Sieghartinger, in deren Umfeld der Name Penzo besonders stark verbreitet war (vgl. frühere Penz-Nennungen). Auch deckt sich diese Zeitangabe ungefähr mit den ersten Nennungen des Namens Penzo in den Traditionen des Bistums Passau ab dem Jahre 1100.\n\nGraf Siegfried von Sponheims Enkel Engelbert II. heiratete um 1100 die reiche Erbtochter Uta, Tochter des Burggrafen Ulrich von Passau und der Adelheid, letztere Erbin von Marquartstein. Stiefvater der Uta von Passau war ab ca. 1100 der Graf Berengar von Sulzbach, in dessen Machtbereich ab diesem Zeitpunkt die Penz auch gehäuft erscheinen. Rapoto I., der vierte Sohn Engelberts II., regierender Graf von ca. 1120-1186, bekam den niederbayerischen Familienbesitz. Um 1120 baute er die Burg Ortenburg (bis 1531 Ortenberg genannt) und ist somit der Namens- und Stammvater der Grafen zu Ortenburg. Verheiratet war Rapoto I. mit Elisabeth von Sulzbach, deren Schwester Sophia von Sulzbach die Ehefrau des Grafen Gerhard I. von Grögling-Dollnstein, dem Stammvater der Grafen von Hirschberg war.\n\n1241: Graf Heinrich von Ortenburg, der Bruder des Grafen Rapoto III. von Ortenburg, vermacht dem Kloster Aldersbach sein Gut in Liessing (Gemeinde Vilshofen, Kreis Passau) als Seelenheil, so dass seine Nachfolger und Werner von Penzing keine Ansprüche mehr haben.\n\n1286: Die Familien des Konrad de Pennzing und Heinrich in Pennzing erscheinen 1286 als Eigenleute des Grafen Rapoto IV. von Ortenburg (Sulzbacher Linie, Neffe des Rapoto III.).";
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 document.bk02.src="bk02_0.gif";
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 }

  if (counter==14)                     /* Jahr 1119 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="91257 Penzenreuth";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Pegnitz";
 document.ausgabe.kreis.value="Bayreuth";
 document.ausgabe.land.value="Oberfranken, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1119";
 document.ausgabe.text.value="Graf Siegfried, der Enkel Engelbert II. aus dem Geschlecht der Sieghartinger, heiratete um 1100 die reiche Erbtochter Uta, Tochter des Burggrafen Ulrich von Passau und der Adelheid, letztere Erbin von Marquartstein. Stiefvater der Uta von Passau war ab ca. 1100 der Graf Berengar von Sulzbach, in dessen Machtbereich ab diesem Zeitpunkt die Penz auch gehäuft erscheinen.\n\nDer Weiler Penzenreuth (heute Gemeinde Pegnitz, Kreis Bayreuth liegt nur ca. 1 km von der Grenze zur Oberpfalz entfernt und gehörte früher zum Besitzgebiet der Wittelsbacher. Vermutet wird, dass ein 1116 genannter Dienst- und Lehensmann des Grafen Otto von Bayern (aus dem Geschlecht der Wittelsbacher) den Weiler gegründet hat. Dieser Dienst- und Lehensmann ist in den Urkunden als \'Benzo (zu Reisach)\' genannt und lebte in Reisach, ca. 1,5 km von Penzenreuth entfernt. Nach den bisherigen Forschungen, glaube ich allerdings, dass dieser Benzo wahrscheinlicher zum Umfeld der Grafen von Sulzbach, als zum Umfeld des Grafen Otto von Wittelsbach gehört hat, da bei den Wittelsbachern der Name \'Penzo\' bis jetzt gänzlich unbekannt ist, während er bei den Sulzbachern gehäuft vorkommt. 1119 stiftete Bischof Otto vom Bamberg auf Wunsch und Antrag des Grafen Berengar von Sulzbach ein neues Kloster zu Michelfeld. In der Stiftungsurkunde von 1119 ist auch erwähnt, dass \"Penzenruit mit Risahae (=Penzenreuth mit Reisach)\" nun Besitz des Klosters sei. Dieses Kloster Michelfeld war eng mit dem Kloster Weißenohe verbunden (vgl. 1195).";
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 document.bk02.src="bk02_1.gif";
 }

 if (counter==15)                      /* Jahr 1120 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="8230 Penzendorf";
 document.ausgabe.koor.value="15° 58\' Ost / 47° 17\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Greinbach";
 document.ausgabe.kreis.value="Hartberg";
 document.ausgabe.land.value="Steiermark, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="ca. 1120";
 document.ausgabe.text.value="Penzendorf ist die älteste Dorfgründung im Trixner Anteil des Salzburger Gutes an der Safen (auch teilweise Saifen geschrieben) und hat seinen Namen wohl vom Gründer Penzo von Trixen aus dem Geschlecht der Sieghartinger. Von den Trixenern kamen diese Güter an Kunigunde von Landsberg, die das halbe \'Penczendorf\' im Jahre 1286 an den Bischof Leopold von Seckau (gelegen in den steiermarkischen Tauern; heute heißt diese Diözese Graz-Seckau) verkaufte. Die Diözese Seckau wurde 1218 vom Bischof Eberhard II. von Salzburg gegründet, nachdem dieser zuvor (1215) die Diözese Chiemsee in Bayern errichtet hatte. Die zweite Hälfte des Dorfes Penzendorf verkaufte Kunigundes Sohn Chol von Landsberg im Jahre 1302 ebenfalls an den Bischof von Seckau (Ulrich II. von Paldau), behielt sich aber den Turm und das Restgut vorerst noch zurück. War nunmehr das Dorf, also die östliche ältere Dorfzeile von Penzendorf bereits zur Gänze in der Hand des Bischofs von Seckau, so folgten schließlich auch der Turm und die Restgüter. Gerhard Sebenstainer, der Erbe der Landsberger, übergab sein Gut zu Penzendorf, nachdem er in das Stift Vorau eingetreten war, an Konrad Schönberger, der 1329 den Turm zu Penzendorf mit vier Lehen und Weingärten wiederum an Bischof Wocho von Seckau verkaufte. Dabei wird ausdrücklich erwähnt, dass Otto von Herberstein zuvor diese Güter vom Sebenstainer zu Lehen hatte. Somit war ab 1329 ganz Penzendorf im Besitz der Bischöfe von Seckau (heute Graz-Seckau). Östlich von Penzendorf gibt es auch einen Penzendorfer Bach. Im Jahre 1295 erscheint für den Ort nur die Bezeichnung \'Penzen\'. Der Penzenberg (552 m), an dessen Fuße Penzendorf liegt, gehört mit zur Ortschaft.";
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 }

 if (counter==16)                      /* Jahr 1129 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="90610 Penzenhofen";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Winkelhaid";
 document.ausgabe.kreis.value="Nürnberger Land";
 document.ausgabe.land.value="Mittelfranken, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1129";
 document.ausgabe.text.value="Das Dorf wurde erstmals im Jahre 1129 als \'Penze(n)houen\' erwähnt. 1138-1147 erscheint der Ortsname als \'Pancinhouen\', 1155/1156 als \'Benzenhove\', 1276 als \'Penzenhouen\'. Penzenhofen ist somit der älteste Ort in der heutigen Gemeinde Winkelhaid. Winkelhaid selbst wurde erst 1274 erstmalig erwähnt. Der Ortsname \'Penzenhofen\' geht zurück auf den Personennamen \'Penzo\'.";
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 }

 if (counter==17)                      /* Jahr 1166 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="39100 Gries";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Bozen";
 document.ausgabe.kreis.value="Bozen";
 document.ausgabe.land.value="Südtirol, Italien";
 document.ausgabe.jahr.value="1166";
 document.ausgabe.text.value="Graf Otto von Dachau und Valley, der Vater des Grafen Konrad von Valley und Großvater der Grafen Otto und Konrad von Valley stiftet um 1111 das Augustinerkloster Gries bei Bozen. 1166 erscheint dort in Gries ein Penzo im Zusammenhang mit Rodungsarbeiten. Dieser Penzo dürfte wohl aus der Sippe des Penzo von Mauern stammen (vgl. Ausführungen unter Mauern 985-995).";
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 }

 if (counter==18)                      /* Jahr 1170 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="83242 Benzmühle";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Reit im Winkl";
 document.ausgabe.kreis.value="Traunstein";
 document.ausgabe.land.value="Oberbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="ca. 1170";
 document.ausgabe.text.value="Bereits um Urbar von 1330 erscheint im Gebiet um Reit im Winkl - Oberwössen ein Bentzenvelder (=Benzenfelder) zu Entpach (wohl der heutige Weiler Embach zwischen Reit im Winkl und Kössen/Tirol). Die geschichtlichen bzw. engen verwandtschaftlichen Beziehungen der Grafen von Falkenstein, Ortenburg, Sulzbach, Valley und Hirschberg um 1200 sprechen aber dafür, dass die Familie Penz wahrscheinlich bereits um 1200 nach Reit im Winkl kam.";
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 document.bk07.src="bk07_2.gif";
 document.bk13.src="bk13_5.gif";
 }

 if (counter==19)                      /* Jahr 1195 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="90542 Benzendorf";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Eckental";
 document.ausgabe.kreis.value="Erlangen-Höchstadt";
 document.ausgabe.land.value="Mittelfranken, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1195";
 document.ausgabe.text.value="Benzendorf (Gemeinde Eckental, Kreis Erlangen-Höchstatt) wird 1195 im Verzeichnis des Klosters Weißenohe genannt. Dieses Kloster Weißenohe wurde der Legende nach (im Jahre 1053) von den Grafen von Hirschberg gestiftet. Laut Stiftungsurkunde erfolgte die Gründung - wohl im Jahre 1053 - als Eigenkloster des bayerischen Pfalzgrafen Aribo/Eribo (wohl aus dem Geschlecht der Aribonen). Nach dem Tod Aribos im Jahre 1102 gingen seine Güter später größtenteils an das Kloster Michelfeld über (vgl. 1119), dessen Vogt Berengar von Sulzbach war.";
 document.bk13.src="bk13_6.gif";
 document.bk07.src="bk07_3.gif";
 }

 if (counter==20)                      /* Jahr 1215 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="83435 Penzingar";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Bad Reichenhall";
 document.ausgabe.kreis.value="Berchtesgadener Land";
 document.ausgabe.land.value="Oberbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1215";
 document.ausgabe.text.value="Der Platz des \'Schöpfgalgens\' bei Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land wird laut den Einkünften des Klosters Neustift bei Freising um 1215 \'Penzingar\' genannt. Das Gebiet um Reichenhall war im 12. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Sulzbach (dort genannt als \'Halla\') bzw. ab 1161 im Besitz des Grafen Dietrich von Peilstein, Sohn des Grafen Hallgrafen Engelbert aus dem Geschlecht der Sieghardinger/Sieghartinger.";
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 document.bk08.src="bk08_2.gif";
 document.bk13.src="bk13_7.gif";
 }

 if (counter==21)                     /* Jahr 1236 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="4774 Penzenreit";
 document.ausgabe.koor.value="13° 27\' Ost / 48° 23\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Sankt Marienkirchen";
 document.ausgabe.kreis.value="Schärding";
 document.ausgabe.land.value="Oberösterreich, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="1236";
 document.ausgabe.text.value="1236 wird der Ort \'Penzenreit\' als \'Penzeruit\' genannt. Heute scheint der Ort abgegangen zu sein.";
 document.bk08.src="bk08_2.gif";
 document.bk13.src="bk13_8.gif";
 }

 if (counter==22)                      /* Jahr 1247 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="94527 Penzling";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Aholming";
 document.ausgabe.kreis.value="Deggendorf";
 document.ausgabe.land.value="Niederbayern, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1247";
 document.ausgabe.text.value="Um 1247 wird das Dorf \'Penzeling\' erwähnt. Im 13. Jahrhundert erscheint der Name \'Pencinlinge\' und 1349 \'Pentzling\'. Der Dorfname geht auf den Personennamen \'Penzilo\' oder \'Penzo\' zurück. Dieses Dorf gehörte früher (leider ohne Angabe der Jahreszahl) als Tafelgut dem Bischof von Passau, welcher von 17 Gütern Abgaben und Scharwerk bezog. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts besaß das Hochstift Passau 15 Höfe und eine Hube in Aholming, welche ein Hofmark und mit Penzling ein eigenes Amt bildeten. Um diese Zeit hatte das Hochstift die Hofmark Aholming nebst Penzling und Gergweis an den Herzog von Niederbayern verpfändet, erhielt aber diese Orte im Jahre 1362 wieder zurück. Ein Leupold von Penzling nahm 1273 vom Abt Albin zu Niederaltaich ein Gut zu Lehen. Später kam Penzling zur Herrschaft Aholming.";
 document.bk13.src="bk13_9.gif";
 document.bk07.src="bk07_4.gif";
 document.bk08.src="bk08_3.gif";
 }

 if (counter==23)                      /* Jahr 1253 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="91126 Penzendorf";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Schwabach";
 document.ausgabe.kreis.value="Schwabach";
 document.ausgabe.land.value="Mittelfranken, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1253";
 document.ausgabe.text.value="Erste bekannte Erwähnung im Jahre 1253 als \'Bencendorf\'. 1410 wird der Ort als \'Pentzendorf\' und 1801 als \'Penzendorf\' genannt. Der Ortsname bedeutet \"Dorf eines Benzo, Penzo\". Näheres ist leider nicht bekannt.";
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 document.bk17.src="bk17_8.gif";
 document.bk07.src="bk07_5.gif";
 }

 if (counter==24)                      /* Jahr 1275/85 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="39042 Brixen";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Brixen";
 document.ausgabe.kreis.value="Brixen";
 document.ausgabe.land.value="Südtirol, Italien";
 document.ausgabe.jahr.value="1275/85";
 document.ausgabe.text.value="Perhtoldus Penzo (=Berthold Penz; erstmals ein Vor- und Zuname!) erscheint in einer Urkunde als Zeuge, in der ein Chunrad Swevus (dieses Geschlecht ist bereits 01220 in Bozen genannt) der Kirche von Brixen den Heinrich Laibeniht überlässt. Dieser Perhtoldus Penzo ist augenblicklich der erste bekannte Träger des Familiennamens Penz/Benz. 1332 erscheint dann in den Traditionen des Hochstifts Brixen abermals ein Berhtoldus Penz.";
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 document.bk17.src="bk17_9.gif";
 }

 if (counter==25)                      /* Jahr 1324 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="4793 Penzingerdorf";
 document.ausgabe.koor.value="13° 36\' Ost / 48° 30\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="St. Roman";
 document.ausgabe.kreis.value="Schärding";
 document.ausgabe.land.value="Oberösterreich, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="1324";
 document.ausgabe.text.value="Der Weiler erscheint im 13. Jahrhundert im Urbar der Bischöfe von Passau als Penzingerdorf. 1324 wird der Ort im Passauer Urbar als Pentzingerdorf genannt; 1433 Pentzndorf. Der Name stammt somit von den Leuten aus Penzing, \'was sich vielleicht auf Penzing, Gem. Kallham, PB Grieskirchen oder auf Penzing, Gem. Aidenbach, LK Passau, Bayern, beziehen könnte.\' Etwas südlich gibt es einen Ort Sigharting, der zwischen 1110 und 1130 als Sigihartingen in der Traditionen von Passau erscheint. (Bezug zum Adelsgeschlecht der Sighartinger?).";
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 document.bk13.src="bk13_10.gif";
 }

 if (counter==26)                      /* Jahr 1366 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="92268 Penzenhof";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Etzelwang bei Sulzbach";
 document.ausgabe.kreis.value="Amberg-Sulzbach";
 document.ausgabe.land.value="Oberpfalz, Deutschland";
 document.ausgabe.jahr.value="1366";
 document.ausgabe.text.value="Der Weiler Penzenhof (heute Gemeinde Etzelwang bei Sulzbach) wird erstmals zwischen 1366 und 1368 als \'Ober Pentzenhofe\' bzw. \'Nidern Pentzenhofe\' erwähnt. Wegen der geographischen Nähe zu Sulzbach dürfte Penzenhof ebenfalls im Machtbereich der Grafen von Sulzbach (später Hirschberg) gelegen sein.";
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 document.bk19.src="bk19_0.gif";
 document.bk07.src="bk07_7.gif";
 }

 if (counter==27)                      /* Jahr 1406 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="8430 Penz";
 document.ausgabe.koor.value="15° 30\' Ost / 46° 47\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Kaindorf";
 document.ausgabe.kreis.value="Leibnitz";
 document.ausgabe.land.value="Steiermark, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="1406";
 document.ausgabe.text.value="1406 erscheint für ein Weinried am Kainberg der Name Pencz.";
 document.bk07.src="bk07_8.gif";
 document.bk14.src="bk14_0.gif";
 document.bk19.src="bk19_1.gif";
 }

 if (counter==28)                      /* Jahr 1590 */
 {
 document.ausgabe.ort.value="4203 Penzened";
 document.ausgabe.koor.value="14° 21\' Ost / 48° 22\' Nord";
 document.ausgabe.gemeinde.value="Altenberg";
 document.ausgabe.kreis.value="Urfahr-Umgebung";
 document.ausgabe.land.value="Oberösterreich, Österreich";
 document.ausgabe.jahr.value="1417";
 document.ausgabe.text.value="1417 heißt die Behausung \'Penzened\' bei Windpassing in der Gemeinde Altenberg noch \'Penczenöd\', 1523 \'Pennczenöder\'. 1590 erscheint ein Ambrosius Penz in diesem Gebiet. Eventuell geht der Ortsname auf diese \'Penz\'-Sippe zurück.";
 document.bk19.src="bk19_2.gif";
 document.bk14.src="bk14_1.gif";
 }

 if (counter==29)                      /* Jahr  */
 {
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 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="";
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 document.ausgabe.text.value="";
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 if (counter==30)                      /* Jahr  */
 {
 document.ausgabe.ort.value="";
 document.ausgabe.koor.value="- / -";
 document.ausgabe.gemeinde.value="";
 document.ausgabe.kreis.value="";
 document.ausgabe.land.value="";
 document.ausgabe.jahr.value="";
 document.ausgabe.text.value="";
 }
}

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